12. Mai 2017

Kurz gefährdet Plan A-Reformen

Sebastian Kurz hat mit seiner heutigen Erklärung klar bewiesen: Er drückt sich in einer wichtigen Phase des Aufschwungs vor der Verantwortung. Und gefährdet damit all jene wichtigen Plan A-Reformen, die du aus der Überzeugung, dass sie Österreich voranbringen, unterstützt. Nur weil Kurz Neuwahlen will, verhindert er u.a.: das zweite verpflichtende Gratis-Kindergartenjahr, die Gratis-Tablets für Schülerinnen und Schüler oder die Aufwertung der Lehre – allesamt zentrale Punkte aus dem Plan A von Christian Kern.

 

Ältere Langzeitarbeitslose, Frauen und kleine Unternehmen bleiben auf der Strecke

Kurz kriegt Neuwahlen, aber was kriegen 200.000 Frauen, die auf den Mindestlohn warten? Was kriegen 20.000 ältere Langzeitarbeitslose über 50? Was kriegen Unternehmen, die auf den Beschäftigungsbonus warten? Sie bleiben auf der Strecke, weil sich Kurz davor scheut, Verantwortung für Österreich und seine Menschen zu übernehmen.

Mit seiner heutigen Erklärung hat Kurz auch gezeigt, warum in den letzten Wochen und Monaten blockiert wurde – und warum die Umsetzung des Regierungsprogramms, das auf vielen Maßnahmen des Plan A beruht, verzögert und verhindert wurde.

 

Plan A bringt Österreich an die Spitze

Bundeskanzler Christian Kern hat mit seinem Plan A und seinen vielen guten Reformen für Österreich gezeigt, dass er verantwortungsvoll für Österreich arbeitet. Ganz anders Sebastian Kurz: Er stellt seine Interessen vor die Verantwortung für das Land. Wir fordern die ÖVP und Sebastian Kurz auf, für Österreich zu arbeiten. Im Plan A finden sich jede Menge Reformen, die dafür sorgen, dass Österreich an die Spitze kommt.

 

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